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Soll ich eine Garten Lounge im Boden verankern?

Die einzelnen Möbelstücke einer Garten Lounge besitzen ein sehr geringes Eigengewicht. Dies wird unter anderem dadurch erreicht, da beim Untergestell beispielsweise Aluminium verwendet wird. Polyrattan ist zudem ebenfalls sehr leicht. All dies führt dazu, dass man die Sitzmöbel ohne großen Kraftaufwand innerhalb des Gartens versetzen kann, um der Sonne nach zu wandern. Andererseits führen diese Tatsachen dazu, dass viele Besitzer Angst haben, die Möbel könnten bei jedem Sturm umkippen. Die daraus entstehende Frage lautet: Soll ich eine Garten Lounge im Boden verankern?

 

Eine Verankerung im Boden ist nicht notwendig

Trotz des geringen Eigengewichtes steht eine Garten Lounge sehr sicher auf dem Boden. Niemand muss Angst haben, dass sie beim nächsten Wind oder beim Klettern der Kinder umkippt. Natürlich hängt dies auch von der Größe ab: Je größer die Sitzgruppe oder die Sonneninsel ist, umso mehr Kontakt hat sie zur Bodenfläche und steht stabiler. Ähnlich verhält es sich mit den Füßen einer Garten Lounge: Stehen die Sessel und Sofas nur auf vier Eckpunkten, so kippt dieses Mobiliar natürlich schneller um, als wenn jeweils die komplette Seite auf dem Boden steht.

 

Wann eine Befestigung sinnvoll ist

Wer in einem Land lebt, in dem des Öfteren ein starker Wind oder gar ein Tornado auftritt, der könnte die Garten Lounge im Boden verankern oder die einzelnen Möbelstücke an einem Baum oder an der Wand befestigen. Damit wird dann ein Umkippen oder ein Wegblasen der Möbel verhindert.

 

Der Nachteil einer Verankerung im Boden

Polyrattan ist zwar wetterfest, aber eine Verankerung im Boden liefert trotzdem einen großen Nachteil: Die Erde ist meist feucht und wenn die Möbel in der Erde stecken, so käme diese Feuchtigkeit ununterbrochen mit dem Polyrattan in Berührung. Auf diese Weise saugt sich das Material mit Feuchtigkeit voll und könnte verschleißen. Gleiches gilt für Holz: Dieses sollte keinefsalls ständig im Boden stehen.


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