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Wir sind Ihr Ansprechpartner für Garten Lounges!

Lohnt sich eine Garten Lounge überhaupt?

Eine Garten Lounge lohnt sich für jeden Garten, unabhängig von dessen Größe. Dies liegt daran, dass es ein sehr breites Angebotsspektrum dieser Gartenmöbel gibt. Jeder hat somit die Möglichkeit, seine Polyrattan Lounge mit Tisch und Polstereigene und individuelle Sitzgruppe im Garten zu kreieren. Für einen kleinen Garten gibt es zum Beispiel eine Sitzgruppe, die aus einer kleinen Bank, zwei Stühlen und einem Tisch besteht. Alternativ können auch Hocker in die Sitzgruppe integriert werden. In einen größeren Garten lassen sich auf perfekte Weise große Sitzgruppen integrieren: Hier gibt es die Möglichkeit, mehrere Bänke miteinander zu kombinieren. Je nachdem, für wie viele Personen die Garten Lounge gedacht ist, fällt auch die Größe des Tisches aus. An diesem können die Gäste nicht nur mit einem Kaffee verwöhnt werden, sondern ebenfalls mit einem Dinner. Stellt man die Möbel unter einen schattigen Baum, so kann auch das Mittagessen eingenommen werden. Steht kein Baum zur Verfügung, so könnte die Wahl auf ein Loungemobiliar mit Sonnendach fallen.  Selbstverständlich eignen sich die Loungemöbel ebenfalls zum Entspannen, insbesondere die Loungeinseln. Der Besitzer könnte bei entsprechender Länge der Loungebank ebenfalls auf dieser liegen und sich ausruhen. Dank der Tatsache, dass die Loungemöbel in unterschiedlichen Designs gefertigt werden, kann jeder seinen Lieblingsstil auswählen und somit seinem Garten einen exklusiven Touch verleihen. Werden mehrere dieser exklusiven Gartenmöbel miteinander vereint, so erhält man ausreichend Sitz- und Liegeplätze, um eine Gartenparty zu veranstalten. Individualisten hingegen erfreuen sich an der Garnitur, die mit wenigen Handgriffen zu einer großen Einheit zusammengestellt werden kann. In diesem Fall entsteht aus einzelnen Sitzmöbeln eine außergewöhnliche große Liegefläche.

Gibt es spezielle Gartenlounges für den Balkon oder die Veranda?

Eine Gartenlounge findet ebenfalls auf einem Balkon oder auf der Veranda ihren Platz. Aus diesem Grund stellen viele Hersteller zusätzliche Modelle her, die bezüglich ihrer Größe perfekt auf jedem noch so kleinen Balkon Platz haben. So besitzen einige Modelle für den Balkon die Abmessungen 171 x 116 x 77 Zentimeter, inklusive Tisch. Hierbei handelt es sich um ein kleines Sofa, das noch einen Sitzplatz ums Eck bietet. Sollte die Breite von 116 Zentimeter immer noch zu groß sein, so kann man sich auch für eine kleine Sitzgruppe entscheiden und die einzelnen Sitzgelegenheiten nebeneinander stellen. Den Tisch könnte man zwischen zwei Sessel platzieren. Diese Art von Gartenlounges wird als Balkonmodell produziert und präsentiert sich als ein längeres Sofa, in dessen Mitte der Tisch integriert wurde. Teilweise kann das Sofa zu einer Liege mit verstellbarem Kopfteil umgebaut werden. Alternativ gibt es Balkonsitzgruppen, die mit zwei Sesseln und einem Tisch begeistern: Beide Sessel können bei Nichtgebrauch unter den Tisch geschoben werden, sodass dann nur noch eine Gesamtlänge von 128 Zentimeter entsteht. Die Breite dieses Sets beträgt 64 Zentimeter. Wer viel Platz auf seinem Balkon benötigt und nur ab und zu die Loungemöbel nutzt, der könnte sich für das Modell entscheiden, bei dem sowohl die Stühle als auch der Tisch zusammengeklappt werden kann und nur bei Bedarf aufgestellt wird. Eine Veranda besitzt in der Regel mehr Platz als ein Balkon, weshalb für diese Variante größere Modelle zur Verfügung stehen, die aus drei oder vier Sesseln bestehen. Mit viel Geschick können auch zwei Sets des gleichen Modells miteinander kombiniert werden.


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Sind Gartenlounge Kissen und Bezüge auch wetterfest?

Es gibt einige Gartenlounges, deren Kissen und Bezüge wetterfest sind. Hierbei muss genau darauf geachtet werden, was der Hersteller detailliert angibt und welche Bezeichnung er verwendet. Sollten die Kissen und Bezüge wasserabweisend sein, so bedeutet das, dass diese in der Lage sind, einen leichten Regen abzuhalten. Einen starken Dauerregen können solche Bezüge natürlich nicht mehr abweisen und werden mit Wasser durchtränkt. Je nach verwendetem Material trocknen die Kissen und Bezüge wieder relativ schnell. Alle Kissen und Bezüge jeder Gartenlounge vertragen Sonneneinstrahlung, denn für diese Situation wurden sie schließlich produziert. In diesem Fall gilt jedoch zu beachten, dass viele Bezüge ausbleichen, wenn sie zu lange einer UV-Strahlung ausgesetzt werden. Im Winter sollte eine Gartenlounge nach Möglichkeit nicht im Freien stehen, da sie eine hohe Schneemenge nicht problemlos wegstecken kann. Hier gilt die Regel: Entweder die Gartenlounge überwintern oder zumindest mit einer Schutzhülle bedecken und unter ein Dach stellen. Die Kälte macht den Kissen und Bezügen nicht zu schaffen. Lediglich die Dauerbelastung durch den schmelzenden Schnee könnte zur Schimmelbildung im Inneren der Kissen und zur äußerlichen Bildung von Stockflecken führen.

Lauten die Angaben des Herstellers, dass es sich um wasserdichte, wetterfeste Auflagen handelt, so dürfen diese bei Wind und Winter im Freien bleiben. In diesem Fall wird ein besonderes Material für die Bezüge verwendet, das keine Feuchtigkeit durchlässt. Des Weiteren befindet sich im Inneren der Kissen und Bezüge ein spezieller Schaumstoff, der jede Feuchtigkeit sofort abtransportiert und somit einer Schimmelbildung vorbeugt. Des Weiteren sind diese Auflagen lichtecht und bleichen auch bei einer erhöhten UV-Strahlung nicht aus.

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Was für Materialien sind bei Garten Lounges zu empfehlen?

Eine Garten Lounge aus Rattan bietet den Vorteil, dass sie ein sehr geringes Eigengewicht aufweist und sich einfach von einem Ort zum nächsten transportieren lässt. Diese Tatsache führt dazu, dass eine Sitzgruppe aus Rattan täglich verstellt werden könnte, um den eigenen Ansprüchen nach Schatten und Sonne zu erfüllen. Rattan wird aus der ostasiatischen Rotangpalme hergestellt, deren Stämme und Stängel verwendet werden. Die Stämme dienen zur Produktion der Möbelgestelle, da diese sehr robust sind. Die Stängel hingegen kommen beim Flechtwerk zum Einsatz. Die Ästhetik von Rattan führt zur Beliebtheit der Möbelstücke, die einen exotischen Touch ausstrahlen.

Polyrattan hingegen ist ein künstliches Material, das nicht nur robust, sondern zudem wetterfest ist. Gartenmöbel aus Polyrattan dürfen auch bei Regen, Schnee oder Hitze im Freien stehen. Bezüglich der Optik muss gesagt werden, dass man als Laie kaum einen Unterschied sieht, ob Rattan oder Polyrattan verwendet wurde.

Manche Hersteller entscheiden sich für einen Mix aus Aluminium und Rattan/Polyrattan. In diesem Fall wird das Gestell aus dem sehr stabilen und leichten Aluminium gefertigt, während die Sitzflächen und Rückenlehnen aus Rattan oder Polyrattan bestehen.

Im gleichen Maße können Garten Lounges aus Holz empfohlen werden. Dieses bietet ebenfalls einen luxuriösen Touch und ist in der Regel sehr wetterfest – vor allem, wenn Teakholz zum Einsatz kommt. Solche Möbelstücke bleiben jedoch aufgrund ihres höheren Eigengewichtes meist an einer Stelle im Garten stehen. Gartenmöbel aus Holz bedürfen einer vermehrten Pflege, die bei Rattan oder Polyrattan nicht anfällt: Holzmöbel sollten in einem regelmäßigen Turnus mit wetterfestem Lack angestrichen werden. Damit wird sowohl das Ausbleichen der ursprünglichen Farbe als auch das Abblättern verhindert.

 

Was kostet eine wetterfeste und bequeme Gartenlounge?

Selbstverständlich hängt der Preis einer Gartenlounge von verschiedenen Faktoren ab. So nimmt die Größe der Lounge einen erheblichen Einfluss auf den Preis. Das zweite große Kriterium stellt das verwendete Material dar. Die günstigsten Varianten an Loungemöbeln findet man beim Material Polyrattan, gefolgt von Holz und anschließend Rattan. Alle Rattanmöbel werden von Hand gefertigt und warten daher mit den höchsten Preisen auf. Zum Ausgleich erhält man dann jedoch eine sehr hohe Qualität.

Eine kleine Sitzgruppe, die aus einem Sofa mit drei Plätzen und einem kleinen Tisch besteht, kann bereits ab 200 Euro erworben werden., sofern sie aus Polyrattan besteht. Wurde Rattan verwendet, beginnt der niedrigste Preis bei 300 Euro. Je mehr Plätze in Form von Sessel, Hocker oder weiteren Sofas hinzukommen, umso teurer wird die Gartenlounge. Es gibt das luxuriöse Modell der Sonneninsel, die aus mehreren Komponenten besteht und je nach Wunsch zu einem großen Kreis zusammengestellt werden kann oder als Eßgruppe verwendet wird. In diesem Fall besteht auch der Tisch aus dem gleichen Material und besitzt als Auflage ein Polster. Die Sonneninsel wird zusätzlich mit einem Sonnendach ausgestattet und kostet in der Regel etwas mehr als 300 Euro.

Sobald das Material Holz oder Aluminium zum Einsatz kommt, erhöht sich automatisch der Preis der Liege- oder Sitzgruppe. In diesem Fall muss man knapp 1000 Euro ansetzen.

Viele Luxusausstattungen, beispielsweise eine Solarbeleuchtung an den Möbeln oder ein Tisch mit Kühlfunktion, erhöhen logischerweise den Preis. Dann könnte ein komplettes Set an Terrassenmöbeln 2000 Euro oder mehr kosten. Die Preise sind nach oben hin offen und es gibt Modelle, die knapp 5000 Euro kosten.

In der Regel sind alle Loungemöbel bereits mit einem Kissen oder einer dicken Auflage versehen. Dies alles ist bereits im Preis inbegriffen.

 

Welche Modelle gibt es?

Eine Gartenlounge wird in unterschiedlichen Varianten und Modellen hergestellt. Das bekannteste Modell ist die Lounge, die aus einem mehrsitzigen Sofa und zwei Sesseln besteht. In der Mitte dieser Sitzgruppe befindet sich ein kleiner Tisch, dessen Auflagefläche meist aus Glas besteht. Dieses Standardmodell gibt es in einer größeren Form, bei der mehrere Sofas zusammengestellt werden. Es gibt bei den Gartenlounges nicht nur einreihige Sofas, sondern auch Sofas in L- oder U-Form. Ebenso haben sich Hersteller auf Modelle spezialisiert, die aus Sesseln und einem Tisch bestehen oder die als zusätzliche Sitzmöbel Hocker besitzen. Letztere sind besonders bei Kindern sehr beliebt. Fakt ist, dass sich eine Gartenlounge wie eine Wohnlandschaft präsentiert, die nicht im Wohnzimmer, sondern im Garten steht. Um hier allen Ansprüchen gerecht zu werden, fertigen viele Hersteller viele Sitzeinheiten, die miteinander kombiniert werden können. Auf diese Weise kann sich jeder die Wohnlandschaft im Freien kreieren, die ihm gefällt.

Abgesehen vom Standardmodell gibt es noch besondere Modelle, die sich Sonneninsel oder Multifunktionslounge nennen. Bezüglich ihres Aussehens erinnern sie teilweise an einen Strandkorb. Andere Varianten hingegen ergeben eine große runde Liegefläche, auf der mehrere Personen Platz finden. Das außergewöhnliche an diesen Gartenlounges sind die Sonnendächer, die ihre Besitzer vor einem Sonnenbrand schützen. Interessant ist die Tatsache, dass sich diese beiden Modelle auch zu einer gewöhnlichen Sitzgruppe umfunktionieren lassen.

Als drittes Modell dürfen die Erholungsgruppen genannt werden, die als Sonnenliegen verwendet werden können. Diese werden oft mit integrierten Tischen verkauft und dürfen natürlich mit Sitzmöbeln kombiniert werden. Darüber hinaus gibt es Sofas, die sich auf mindestens einer Seite hochklappen  und sich aus diesem Grund wie eine Sonnenliege nutzen lassen.

 

Wie überwintere ich eine Gartenlounge?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Gartenlounge zu überwintern. Die Art der Überwinterung hängt vorrangig vom Material der Loungemöbel ab. Sollte es sich hierbei um Polyrattan handeln, so reicht es völlig aus, die Gartenmöbel unter ein Dach zu stellen und mit einer Schutzhülle zu versehen. Der Grund liegt darin, dass Polyrattan sehr wetterfest ist und auch gegenüber Kälte als unempfindlich gilt. Im Grunde genommen könnte jedes Sitzmobiliar aus Polyrattan sogar im Freien überwintern. Das Problem stellt hier jedoch die UV-Strahlung dar, die die Lebensdauer der Polyrattan Möbel stark verkürzen kann. Möbel aus dem Naturprodukt Rattan sollten nach Möglichkeit in einem Raum untergebracht werden, indem sie vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt sind. Zwar wird Rattan vor der Auslieferung mit einer Kunststoffschicht überzogen, aber es verträgt keinesfalls längere Zeit Feuchtigkeit oder extreme Kälte. Ähnlich verhält es sich mit einer Gartenlounge aus Holz. Auch diese sollte in einem Raum untergebracht werden, da Holz Feuchtigkeit zieht und zum Schimmeln anfangen könnte. Des Weiteren könnte Holz aus den heimischen Gefilden bei länger anhaltender Kälte absplittern. Bei Holz gilt jedoch: Den Raum nicht beheizen, denn auch in diesem Fall könnte das Holz dann zum Splittern anfangen. Einfacher verhält es sich bei exotischem Holz, zum Beispiel Teakholz. Dieses ist sehr witterungsbeständig und dürfte theoretisch auch im Freien überwintern. Allerdings gilt auch hier, dass die UV-Strahlen das Material altern lässt und eventuell die Farbe verändert. Möbel aus Edelstahl dürfen den kompletten Winter über draußen stehen, allerdings müssen hier eventuell die Auflagen ins Trockene verbracht werden. Nach dem Überwintern sollten alle Möbel mit dem richtigen Pflegemittel angestrichen werden, um den kommenden Sommer gefahrlos zu überstehen.

 

Wie viel Platz benötigt eine Gartenlounge?

Wie viel Platz eine Gartenlounge benötigt, hängt natürlich von deren Größe ab. Jeder Hersteller gibt die Gesamtlänge und die Breite des jeweiligen Sitzmobiliars an. Anhand dieser Maße kann ausgerechnet werden, wie groß die Stellfläche der einzelnen Komponenten ist. Wie viel Platz man zwischen den einzelnen Möbelstücken lässt, bleibt jedem selbst überlassen. Dieser Platz muss jedoch hinzu gerechnet werden, wenn man den Platzbedarf der Gartenlounge wissen möchte. Zu beachten gilt jedoch, dass viele Modelle aufeinander gestapelt werden können, wenn diese im Moment nicht benötigt werden. Daher könnte sich der Platzbedarf beim Überwintern immer als geringer herausstellen, als dieser bei der Nutzung im Garten ist.

Viele Modelle einer Gartenlounge lassen sich zu einer großen Fläche zusammenschieben oder in mehrere Einzelmobiliars aufteilen. Auch hier gestaltet sich der Platzbedarf unterschiedlich.

So gibt es beispielsweise eine Sonneninsel, die eine Breite von 181 Zentimeter und eine Tiefe von 183 Zentimeter besitzt. Verteilt man hier die Einzelteile, so benötigt man mindestens eine Grundfläche von 220 x 220 Zentimeter. Ähnlich verhält es sich bei dem Modell, das aus einem Sofa, einem Hocker und einem Tisch besteht. Hier beträgt die Gesamtlänge des Sofas knapp zwei Meter und die Tiefe 80 Zentimeter. Stellt man parallel hierzu den Tisch und den Hocker, so benötigt man ebenfalls eine Grundfläche von zwei Meter auf 150 Zentimeter. Eine kleine Gartenlounge, die aus einem kurzen Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch besteht, benötigt ebenfalls eine Grundfläche von 1,30 auf 2,0 Meter. Große Modelle können eine Grundfläche von neun Quadratmeter in Anspruch nehmen. Fakt ist, dass sich die Stellfläche individuell ändern kann, abhängig davon, wie viel Platz man zwischen den einzelnen Komponenten lässt.

 

Wie wetterfest ist eine Garten Lounge?

Eine Garten Lounge kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Die meisten dieser eleganten Gartenmöbel werden entweder aus Rattan oder aus Polyrattan produziert. Bei Polyrattan handelt es sich um eine Kunststofffaser, die kein Wasser aufnimmt. Aus diesem Grund trocknen alle Gartenmöbel aus Polyrattan sofort nach jedem Regen und dürfen problemlos mit einem Gartenschlauch abgespritzt werden. Wie sieht es mit Hitze und Kälte aus? Auch in diesen beiden Temperaturbereichen ist Polyrattan sehr robust: Der Schmelzpunkt liegt bei 100 Grad Celsius, sodass eine direkte Sonneneinstrahlung diesem Material nichts anhaben kann. Spröde wird Polyrattan erst bei minus 50 Grad Celsius. Daraus resultiert, dass eine Garten Lounge aus Polyrattan sehr wetterfest ist. Trotzdem sollte – wenn möglich – die UV-Strahlung reduziert werden. Diese könnte im schlimmsten Fall die Lebensdauer der Möbel um 10 bis 15 Jahre verkürzen. Rattan hingegen ist ein Naturprodukt und ist nicht wetterfest. Dieses wird im Rahmen der Verarbeitung mit einer Kunststoffschicht überzogen, um ein Minimum an Regenfestigkeit zu erreichen.

Als zweite Gruppe kann das Aluminium genannt werden. Aus diesem werden ebenfalls sehr oft Gartenmöbel hergestellt. Der wichtigste Grund: Dieses Material ist regen beständig, rostet nicht und erträgt auch Kälte und Hitze. Nichts kann ein Möbelstück aus Aluminium erschüttern. Lediglich die Sonneneinstrahlung sollte wie beim Rattan oder Polyrattan nicht ununterbrochen stattfinden. Hier lautet die Devise, die Möbel bei längerer Nichtbenutzung in den Schatten zu stellen oder mit einer passenden Hülle abzudecken.

Holz wird bei der Herstellung von Gartensitzgruppen ebenfalls verwendet. Bleibt das verwendete Holz unbehandelt, so stellt es sich bei weitem nicht so wetterfest dar wie Rattan, Polyrattan oder Aluminium. Aus diesem Grund behandeln die Hersteller die Möbelstücke, bevor sie ausgeliefert werden. Einen Regenguss oder ein paar Schneeflocken ertragen solche Möbel dann problemlos, nur  gilt in Bezug auf die Sonneneinstrahlung, dass auch die UV-Strahlen das Holz zerstören können. Wird das Holz jedoch in regelmäßigen Abständen nach imprägniert, so präsentiert sich eine Garten Lounge aus Holz im gleichen Maße wetterfest wie aus anderen Materialien.